Toxoplasmose Gondii - Der Gehirn- und Verstandesparasit - der Psycho-Trojaner

Was hat dieser Gehirn-Parasit mit Bornaviren zu tun?

Er ist ein bogenförmiges Protozoon mit parasitischer Lebensweise. Sein Endwirt sind Katzen, als Zwischenwirt dienen andere Wirbeltiere, u.a. der Mensch. Inzwischen soll jeder Dritte bereits damit infiziert sein! Es ist der bislang einzige bekannte Vertreter der Gattung Toxoplasma.Der Parasit ist nahe verwandt mit Plasmodium, dem Erreger der Malaria, und mit Cryptosporidium.

April 2017: Sie treten nach neuesten Erfahrungen unserer Therapeuten des öfteren zusammen auf, was sich darin äußert, dass die Symptome der beiden wohl noch nicht genau auseinander sortiert werden können. Man darf aber annehmen, dass die Symptomatik sich dadurch gegenseitig verstärkt! Oder auch, dass die schulmedizinischen Bornavirustests nicht oder nur sehr geringfügig anschlagen, wenn wir es nur oder überwiegend mit Toxoplasmose zu tun haben, die Symptome aber irrtümlich auf Bornaviren hinweisen.

In einigen Berichten und Studien werden für diesen Parasiten Symptome beschrieben, die denen von Bornaviren auffallend ähnlich sind wie auffallende Verhaltensänderungen, z.B. starke Eifersucht, kognitive Einschränkungen, aber auch Schizophrenie und Selbstmordneigung. Hier könnte man davon ausgehen, dass diese Forscher, die diese Symptome aufgestellt haben, die Bornaviren nicht  oder nicht besonders gut kennen, denn das sind (auch) Symptome von Bornaviren!
Sie sind also nicht einfach auseinander zu puzzlen.
Toxoplasmose Gondii programmiert z.B. das Gehirn von Mäusen um zum Selbstmord, nämlich  dass sie die Katzen nicht mehr fürchten, sondern ihnen entgegenlaufen, um gefressen zu werden. Niemand hat bisher untersucht, was sie in den Gehirnen von Menschen anstellen!  (http://www.dieter-broers.de/toxoplasma-gondii-unterschaetzte-gefahr/)
Erhöhte Unfallneigungen dagegen könnten zur Toxoplasmose gehören.
Beide Erreger können aber  mehr oder weniger gleichzeitig auftreten!

Es sollten daher beide Erreger abgeklärt werden - schulmedizinisch oder mit den neuen bioenergetischen Verfahren!
Der Hirnparasit Toxoplasma gehört zu der Gruppe "tierische Mikroorganismen" der Art Sporozoa (Sporentierchen - ausschliesslich Parasiten). 

Toxoplasmose Gondii ist seit langem in der Öffentlichkeit bekannt als Gefahr für Schwangere, die mit Katzen  bzw. Katzenkot umgehen. Von ihm als Hirnparasit hatte ich bisher nichts gelesen. Wenn Sie in google die keywords eingeben: 'Toxoplasmose Gondii Parasit im Gehirn' kommen sehr viele aktuelle Artikel darüber. Beispiele dafür:

Zitat aus http://www.praxisvita.de/parasiten-im-gehirn-was-wohnt-meinem-kopf:

Jetzt gibt es erste Hinweise darauf, dass Toxoplasmose durchaus in der Lage ist, unser Verhalten zu beeinflussen. "Und das nicht gerade zum Positiven", erklärt Patrick House von der Stanford University in den USA: "Denn es gibt Hinweise darauf, dass auch unser Angstzentrum im Gehirn vom Parasiten gesteuert werden kann." So zeigt eine Studie, dass die Wahrscheinlichkeit einer Psychose wie Schizophrenie dreimal höher ist bei den Menschen, bei denen Antikörper gegen Toxoplasmose nachweisbar sind.

Auch Depressionen und Selbstmorde kommen bei Toxo-Opfern weitaus häufiger vor als bei gesunden Menschen. Der Biologe Jaroslav Flegr von der Universität Prag vermutet zudem, dass der Befall mit denselben Parasiten je nach Geschlecht des Opfers unterschiedliche Folgen haben kann. "Während von Toxoplasmose infizierte Männer eher misstrauisch, eifersüchtig und trotzig sind, verhalten sich infizierte Frauen eher entspannt, ja fast schon gleichgültig", erklärt Flegr.

Auch gibt es offensichtlich einen Zusammenhang zwischen der Wahrnehmung beziehungsweise der Reaktionszeit eines Menschen und dem Parasiten. Wissenschaftler fanden heraus: Mit Toxoplasmose infizierte Menschen verursachen zwei- bis dreimal mehr Autounfälle als Nichtinfizierte.

 

Toxoplasma gondii verändert massiv das Bewußtsein

Seine Verbreitung ist weit höher als Bornaviren, ca. 50 - 60 % der Bevölkerung ist damit akut befallen - Tendenz steigend!

Die Vorstellung , dass winzige einzellige Lebewesen ,kleinste Parasiten unserem Organismus bevölkern, infizieren und dadurch sogar unser Verhalten, unsere Persönlichkeit verändern, vielleicht steuern und kontrollieren könnten , uns vielleicht sogar dazu bringen Selbstmord zu begehen… das alles hört sich an wie aus einem Science Fiction Roman. Die Wirklichkeit jedoch ist davon gar nicht weit entfernt.

Denn Wissenschaftler haben herausgefunden, dass der Toxoplasmose Erreger Toxoplasma gondii genau dazu in der Lage sein soll. Siehe dazu:
http://dieter-broers.de/toxoplasma-gondii-wie-parasiten-unser-verhalten-steuern/

 

Wie schaffen es die Parasiten, die Psyche umzuprogrammieren?

Dopamin, Adrenalin, Serotonin – das menschliche Verhalten wird durch chemische Botenstoffe im Gehirn gelenkt. Und genau die werden von den Würmern manipuliert. Toxo sorgt beispielsweise dafür, dass unsere Synapsen mehr Dopamin ausschütten und wir dadurch risikobereiter werden und anfälliger für Schizophrenie.

Trotz dieser Studien ist klar: Die Erforschung der unheimlichen Bewohner in unserem Kopf steht erst am Anfang. "Wir wissen zwar, wie die Dinger in unseren Kopf kommen, und kennen einige der möglichen Auswirkungen auf unser Verhalten und unsere Persönlichkeit – welche Ziele die Gehirn-Parasiten jedoch genau damit verfolgen, darüber haben wir bis heute nur wenig Kenntnisse", erklärt House. Es darf allerdings ernsthaft bezweifelt werden, dass diese Ziele mit den Vorstellungen der Menschen von einem gesunden Leben übereinstimmen. Denn um zum Endwirt zu gelangen, gehen Parasiten im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen. Nicht nur bei der Maus, sondern auch beim Menschen. Ende Zitat
Quelle: http://www.praxisvita.de/parasiten-im-gehirn-was-wohnt-meinem-kopf

Hier eine kompakte Zusammenfassung von Dieter Broers, Naturwissenschaftler, Biophysiker und Philosoph:
Zunehmend mehr Wissenschaftler haben festgestellt, dass der Parasit „Toxoplasma gondii“ sehr viele Menschen infiziert und gar nicht so harmlos ist, wie bisher angenommen wurde. Das Jahr 2013 scheint hierbei eine besondere Rolle zu spielen. 2013 fand Professor Jaroslav Flegr von der Karlsuniversität in Prag heraus, dass dieses Protozoon die Persönlichkeit von Menschen gravierend verändert. Bis zu diesem Zeitpunkt tauchte das Thema zwar immer wieder in den öffentlichen Medien auf, doch wurde die tatsächliche Brisanz dieser Thematik erheblich abgeschwächt. Man präsentierte die Forschungsergebnisse überwiegend als Vermutungen und Möglichkeiten. Mit den handfesten Veröffentlichungen von Professor Flegr von der Uni Prag wurde offenbar ein Schwellenwert überschritten, seitdem melden sich zunehmend mehr seiner weltweit forschenden Kollegen mit konkreteren Ergebnissen zu Wort. Die neuesten Untersuchungen von US-Wissenschaftlern haben aber noch weitreichendere Symptome entdeckt. Sie wiesen nämlich nach, dass mit Toxoplasma gondii infizierte Kinder sogar dümmer zu werden scheinen. Das Lesen und Schreiben erlernen sie nur mit viel größeren Schwierigkeiten und Ihre Schul- und Gedächtnisleistungen sind viel schlechter.

In Deutschland sollen 50 % der Bevölkerung betroffen sein, in Österreich sogar 60 %.!

Weiter lesen unter: http://dieter-broers.de/toxoplasma-gondii-verstandesparasiten-der-menschheit/

Prof. Flegr war selbst von Toxoplasmose betroffen. Seine sehr interessanten Studien können Sie hier nachlesen, z.B. auch, dass dieser Parasit wahrscheinlich beim Sex übertragen werden kann - man fand ihn in den Spermien bei manchen Tierarten. Seine Forschungen haben ergeben, dass es da einen Zusammenhang mit Epilepsie, zerebrovaskulären Erkrankungen und auch Herzinfarkten gibt. So kommen ungefähr 16 oder 17 Prozent der Infarkte in Europa zustande.
https://www.vice.com/de/article/wie-ein-katzenparasit-verhalten-psyche-und-sexualtrieb-beim-menschen-beeinflusst-596

Videos von youtube:

Dieses Video ist wirklich zu empfehlen, denn dort wird auch die -sehr schwierige - Behandlung angesprochen, diese Protozoen wieder aus dem Gehirn heraus zu bekommen.

Weitere Videos:
u.a. aus diesem Video https://www.dieter-broers.de/toxoplasma-gondii-unterschaetzte-gefahr/

Höherer Infektionsrate bei Schizophrenie-Patienten

Als ein weiterer Hinweis auf den Einfluss des Parasiten auf unser Bewusstsein könnten die in Kooperation von der Ruhruniversität in Bochum und der Universität Monastir in Tunesien durchgeführten Forschungen aufzeigen.

Studien ergaben, dass die Rate der IgG-Antikörper bei den Schizophrenie-Patienten 74,8% im Vergleich zu 53,8% in den Kontrollen betrug. Das bedeutet, dass Patienten mit Schizophrenie einen signifikant höheren Mittelwert von T. gondii Antikörpern im Vergleich zu Kontrollgruppen hatten.

Man vermutet, dass diese Ergebnisse auf eine höhere Schwere der klinischen Symptome bei männlichen Patienten mit Schizophrenie hindeuten. Diese Studie liefert darüber hinaus weitere Beweise für die Hypothese, dass die Exposition gegenüber Toxoplasma ein Risikofaktor für Schizophrenie sein könnte.

 

 

Diagnose und Therapie

Unsere Mitglieder-Therapeuten haben erste sehr positive Ergebnisse mit der gleichzeitigen Behandlung von Bornaviren und Toxoplasmose mit den von ihnen genutzten Radionikverfahren Quantec, Mars III-Bruce Copen und BBT. Neben der Frequenz- und Informationstherapien nutzen sie ein weiteres sehr wichtiges Mittel, das Phytotherapeutikum Takuna, mit denen es sehr gute Erfahrungen auf diesem Gebiet gibt. Unsere Mitglieder-Therapeutenliste finden Sie hier:
https://www.bzk-online.de/externe-info-links/therapeutenlisten-kliniken-labore/therapeutenliste-bzk/

Natürlich gibt es weitere Radionikverfahren - Sie sollten sich aber immer vorher erkundigen, ob es diese Erreger in der Datenbank hat und die jeweiligen Therapeuten damit auch genügend Erfahrungen haben!