Selbsthilfe in Union mit Forschung

Selbsthilfe

Die Selbsthilfegruppe Bornavirus mit den Themen Depression, Angst- und Zwangsstörungen aufgrund von Infektionen  ist Teil der 2005 gegründeten Selbsthilfegruppe Bornavirus, Borreliose und Co. Infektionen.

2013 wurde der Bereich Bornaviren aufgrund seiner Wichtigkeit und Verbreitung dem BZK eingegliedert. Seit 2006 gibt es eine enge Zusammenarbeit mit den Bornavirusforschern aus Berlin und dem Bornavirus-Forschungsprojekt am RKI, das über 10 Jahre lief und 2006 plötzlich abrupt aufgelöst wurde, nachdem die Bornavirusforscher bekannt gaben, dass die Blutspenden zu einem beträchtlichen Teil mit Bornaviren infiziert sind.
Diese enge Verbindung mit den Forschern am RKI kam durch das betroffene Pferd der jetzigen 1. Vorsitzenden des BZK zustande, das dort im Forschungsprogramm mit aufgenommen wurde. Es war auch die Gründung des Forums www.chronische-infektion.de, zuerst nur für die Pferde -  kurze Zeit später kamen die Menschen hinzu. Unmittelbar nach der Errichtung des Forums berichteten bereits viele Pferdebesitzer, dass sie die gleichen Symptome wie ihre erkrankten Pferde aufwiesen! Es wurden in den folgenden Jahren viele tausend Menschen und Pferde beim Team von Prof. Ludwig und Dr. Bode im RKI und später in anderen Instituten getestet und bei der Behandlung mit Rat begleitet. 

 

Diese Zusammenarbeit mit den internat. Bornavirusforschern besteht bis heute und wir erhalten dauernd aktuell die neuesten Forschungsergebnisse zur Veröffentlichung. Prof. Ludwig aus Berlin ist auch wissenschaftlicher Leiter der Bornavirusgruppe. Frau Dr. Bode, die sogar für 2 Jahre nach dem Aufklärungsskandal am RKI Publikationsverbot bekam, dass nur auf massiven Drängen der ausländischen Bornavirusforscher bei der Bundesregierung wieder aufgehoben wurde, wurde Ende 2015 erimitiert.  Nun kann sie endlich weiter als Co.Autorin  an den gemeinsamen internationalen Publikationen  -  die bis jetzt teilweise noch in der Schublade schlummern - weiter arbeiten.
Nach dem plötzlichen  Abbruch der Forschungen in Deutschland werden diese zum Glück für die vielen Betroffenen in China , im Iran und anderswo weitergeführt mit inzwischen weitreichenden neuen Erkenntnissen!