Das limbische System im Gehirn - Heimat der Bornaviren

Definition limbisches System (limbic system)

Aus der Liste der "Unterscheidungen der Symptome der psychischen Erkrankungen nach Häufigkeit" am Ende dieser Seite kann man ersehen, dass sich die meistgenannten Symptome eben genau in diesem Bereich befinden!

Und genau dieser Bereich, das limbische System - das Gefühlszentrum - ist die Heimat und Sitz der Bornaviren seit Millionen von Jahren - nur tun sie das seit einigen Jahren immer mehr, immer agressiver und immer öfters! Massiv gestiegene Belastungen von Elektrosmog vermutet die Selbsthilfegruppe.
Die Bornairen stören u.a. die Balance der Botenstoffe im Gehirn und verändern diese. Das ist erwiesen, das waren die Ergebnisse der 10.-jährigen Bornavirus-Forschung am Robert-Koch-Institut!

Definition: Bezeichnung für entwicklungsgeschichtlich (s. Evolution, Phylogenese) alte Teile des Großhirns (s. Telencephalon) (Hippocampus, Gyrus singuli, Mandelkern (Amygdala)) mit angrenzenden Kerngebieten des Zwischen- (s. Diencephalon) und Mittelhirns (s. Mesencephalon).

Das limbische S. ist die Zentralstelle des endokrinen (s. Drüsen), vegetativen (s. autonomes Nervensystem) und psychischen Regulationssystems. Es verarbeitet Reize aus dem Körperinneren und von außen. Das limbische S. steuert das emotionale (s. Emotion) Verhalten und damit das Motivationsgefüge (s. Motivation) von Mensch und Tier.

Störungen des limbischen Systems führen zu Störungen der emotionalen Verhaltensweisen und beim Tier zu Störungen des artspezifischen Verhaltens. Bei Epilepsien und Psychosen lassen sich häufig Störungen des limbischen S.s nachweisen, wobei deutliche Verhaltensänderungen (z.B. Wutanfälle, Angstgefühle (s. Angst, Gefühl)), Geruchshalluzinationen (s. Halluzination) usw. auftreten. Begleitet werden diese von vegetativen Reaktionen wie z.B. Änderungen des Blutdrucks.
Quelle: www.sign-lang.uni-hamburg.de/

Was gehört zum limbischen System: aus http://www.gehirn-atlas.de/

Funktionen: Erkennung, Verarbeitung, Regulierung und Weiterleitung von Emotionen; Entstehung von Triebverhalten; Gedächtnis; wesentlicher Bestandteil des Belohnungssystems; Regulierung des Autonomen Nervensystems; Verarbeitung sensorischer Stimuli (Schmerz, Gerüche etc.)

Interessant sind auch noch folgende Hirnregionen:
Mandelkern (Amygdala): Signale vom Auge laufen z.T. über den Mandelkern, der rascher, wenn auch weniger präzise, reagiert. Wichtig ist der Mandelkern z.B. dafür, dass man sich erinnert, wovor man sich zu fürchten hat.

Das vegetative Nervensystem und das limbische System
Das vegetative Nervensystem ist das System der meist motorischen Neuronen, glatte Muskeln (innere Organe) und das Herz mit Information versorgt. Manchmal spricht man auch von autonomem Nervensystem, weil es teilweise ohne die höheren Zentren der Großhirnrinde arbeitet und weil es ohne willentliche Steuerung funktioniert.

Es ist z. B. verantwortlich für: Blutkreislauf, Herztätigkeit und Atmungsfrequenz, Blutdruck und Körpertemperatur Kontrolle der Magensaftsekretion. Es arbeitet mit dem Hormonsystem zusammen und wird durch den Hypothalamus und den Hirnstamm, hier vor allem die Medulla oblongata und Teilen der Pons kontrolliert.

Bode / Depression und manie
copyright Dr. Bode

Das limbische System und Hirnfrequenzen

Bornaviren haben offensichtlich eine hohe Affinität zu diesen Bereichen. Das sind u.a. Radioaktivität, Mobilfunkstrahlung (bei uns sind die Grenzwerte beispielsweise ca. 200 x höher als in Schweden!) , aber ganz besonders ELF-Wellen, da sie auf gleicher Wellenlänge wie die des Gehirns liegen, siehe dazu die Schumann-Frequenz.
Demnach ergibt sich allein aus der Gehirnfrequenz im limbischen System, Hippocampus und Zirbeldrüse,ob man nun depressiv, schizophren, hellsichtig oder auch glücklich und besonders zufrieden ist, je nachdem, wenn die Frequenz im Limbischen System verändert ist oder abweicht. Dr. Bruce Lipton beschreibt in seinem Buch "Intelligente Zellen", Krankheit sei allein ein abweichender Energie- oder Frequenzzustand im Gehirn und in den Zellen des Körpers!

 

Das Bornavirus befällt hauptsächlich das limbische System. Die Frage ist, ändert es auch irgendwie die normale Schwingung dort? Das hat noch niemand erforscht! Zum Beispiel die Schumann-Frequenz, das ist diejenige Frequenz, die das für die Gefühle zuständige Hirnareal, das Limbische System, in erster Linie 'anspricht.

Das limbische System reagiert bevorzugt auf die Schumann-Frequenz. Untersuchungen haben ergeben, dass die Schumann-Frequenz in exakter Resonanz mit der Hippocampus-Frequenz des Menschen und aller Säugetiere ist. Dieses Signal wurde von der NASA (Prof. Persinger), Prof. R. Wever und von dem Biophysiker Dr. Wolfgang Ludwig unabhängig voneinander als "biologisches Normal" erkannt, ohne das der Mensch nicht auskommen kann (1,2). Das Fehlen dieser Schwingungen kann Störungen des Allgemeinbefindens wie Benommenheit, Kopfschmerzen, Pulsveränderungen und Atemveränderungen erzeugen (3). Die Schumann Frequenzen sind quasi Schönwetterfrequenzen und tragen zu unserem Wohlbefinden bei. In letzter Zeit wird eine ständige leichte Erhöhung dieser Frequenz beobachtet.


Der Hippocampus ist ein Teil des Limbischen Systems, das als Sitz der Gefühle und damit auch der Konflikte gilt. Die Amygdala, ein vor dem Hippocampus liegendes und zum Limbischen System gehörendes Gehirnareal, scheint für die Wahrnehmung von emotional bedeutenden Reizen von besonderer Bedeutung zu sein (4,5). Neueste Ergebnisse der Gehirnforschung zeigen, dass das Gehirn auf äußere Energien und Schwingungen, für die es empfänglich ist, mit einer umfangreichen Neuorganisation seiner inneren Schaltkreise reagiert. Dies führt zwar kurzfristig zu einem Unruheeffekt, dann jedoch neigt das Gehirn dazu, sich auf einer höheren Schwingungsebene neu zu organisieren (6,7).
Quelle und weiter lesen in http://www.brainscanner.de/therapie/biblio/de/BS_Schumann.pdf.
Die weiterführenden Links in dem pdf sind bis auf zwei nicht mehr online, aber dieses pdf ist eine gute Zusammenfassung über die Schumann-Frequenz, wer mehr Infos will, möge im Internet suchen, da findet sich mehr als genug dazu.

Weitere Informationen zu diesem Thema unter Umweltfaktoren.