Erfahrungsberichte betroffener Pferdebesitzer

Wenn man selbst Besitzer eines erkrankten Pferdes ist, kann man es natürlich viel genauer beoachten und kennt auch die Vorgeschichte, so dass wir hier die o.g. klinischen Symptome nochmals genauer betrachten und besser analysieren können. So gehts es in den Erfahrungsberichten durchweg um Pferde mit Mischinfektionen!

 

15.4.16: Die neusten Entwicklungen der letzten 2 Jahre zeigen, dass die großen Seuchenzüge mit der Mischinfektion Bornavirus-Herpes meistens im Frühjahr und Herbst (Fellwechselzeit beansprucht das Immunsystem) genau seit dem Zeitpunkt vorbei sind, als eine der umsatzstärksten Influenza-Herpesimpfungen vom Markt genommen wurde. Der Dank gilt einigen sehr beherzten Tierärzten, denen Zusammenhänge nicht verborgen geblieben sind und die sich dafür eingesetzt haben. Danach ist es in unserem Forum sehr still geworden.

 

Es hat sich herausgestellt, dass die hier gesammelten Symptome von Pferden stammen, die neben den Bornaviren, auch die pferdetypischen equinen Herpesviren (EHVs) und oftmals auch Borrelien in sich tragen. Viele sind auch Headshaker, hier kommen starke Schwermetallbelastungen und Vergiftungen hinzu. Gerade bei der Kombination Bornaviren und Herpes, und insbesondere bei dem Nerventyp Burgdorferie garinii bei der Lyme-Borreliose überschneiden sich die Symptome dermaßen, dass es unmöglich ist, zu sagen, welche Symptome jetzt genau zu welchem Erreger gehören. Es wurde versucht, aus Erfahrungswerten und Berichten der Fachwelt die Symptome etwas mehr zuzuorden, aber ohne Gewähr!

 

Wichtig: Die unten aufgeführten Symptome sind Sammlungen verschiedener Pferde, keines hat alle. Wenn Sie als Pferdebesitzer schon mindestens 2 Symptome erkennen, sollten Sie unbedingt einen Bornavirus- und je nachdem auch einen Borreliosetest machen lassen. Die Herpesviren haben sowie fast alle Pferde schon mehr oder weniger latent in sich. Es empfiehlt sich, bei beiden die neuen Verfahren zu nutzen, also beim Bornavirustest den neuen patentierten von Prof. Ludwig und bei Borreliose nur Referenzlabors, für Tiere z.B. Zecklab (Westernblot oder Immunoblot recom blot), also keine Antikörpertests, die nur aussagen, dass man mal mit den Erregern Kontakt hatte. Heute ragen immer mehr die neuen bioenergetischen und biokommunikativen Verfahren wie Bioresonanz und Radionik in den Blickpunkt - gute qualitative Verfahren wie z.B. Quantec, Timewave, BICOM, BBT (Bioresonanztest nach Zahnarzt Melischko, eine Weiterentwicklung der Elektroakupunktur nach Dr. Voll) finden die Erreger sicher. Die aufgezahlten Verfahren sind lediglich die, mit denen wir Erfahrung haben - es gibt inzwischen eine große Vielzahl davon. Wichtig ist immer, dass es neue aktuelle Datenbanken sind, die die Erreger auch darin vermerkt haben und Therapeuten, die damit auch wirklich gut umgehen können - das ist nicht selbstverständlich, wie unsere Erfahrungen zeigen!

 

Symptome, die Pferdebesitzer von ihren erkrankten Pferden gemeldet haben und vermutete Zuordnungen - ohne Gewähr:

  • 1. Laufen mit Nase tief auf dem Boden , Jucken der Nase und reiben, Kopfschnicken, = sind Headshaking-Symptome wie Tregenimusnerv-Entzündung, Hirnnervenschädigen (Bornavirus-Herpes, und Borreliose ? (Neuroform)-Symptome).
  • 2. Einbrechen der Vorderhand, Spreizstellung der Beine, Zwangsbewegung im Kreis = Manegebewegungen (Bornavirus)
  • 3. Zum Teil gesteigerter Bewegungsdrang (auch mit Kreisbewegungen), Weben, wenn gleichzeitig mit anderen o.g. Symptomen auftritt, Hyperästhesie, Zittern, Inkoordination . (Bornaviren)
  • 4. häufig ist leerkauen, oder Pferde beobachten in Ruhestellung, ob die Unterlippe bzw. die langen Haare dort immer wieder zittern und sich bewegen, gähnen (Bornaviren)
  • 5. Wesensveränderungen, Verhaltensstörungen: Also glückliche Pferde sind plötzlich melancholisch, vermehrtes schnicken, dann Apathie , Depression, das Pferd ist traurig, weggetreten , ruhige pferde auch mal ängstlich, andere wiederum sind total unruhig, schreckhaft, können darum evtl. gar nicht mehr geritten werden oder sie werden agressiv. (Borna) Verhaltensauffälligkeiten: erhöhte Fluchtbereitschaft, Aggressivität, Überreaktionen auf Stresssituationen, Nervosität, Platzangst, Somnolenz (krankhafte Schläfrigkeit), Lethargie (Teilnahmslosigkeit) Bornaviren
  • 6. Herabgesetzte Teilnahme an der Umgebung, Absondern von den anderen, gesenkte Kopfhaltung, Pferde schauen mehr "nach innen" , Apathie, Schläfrigkeit (Bornaviren)
  • 7. rezidivierende Koliken, alle wiederkehrenden Koliken, bei denen keine offensichtliche Ursache auszumachen ist. Interessant hier auch die offensichtliche Verbindung von Wurmkuren und Koliken. (Bornaviren )
  • 8. bei krasser Erstinfektion kann es zu einer Abmagerung kommen, Pferde vergessen zu fressen, kein Appetit, oder können/wollen bestimmte Sachen nicht fressen (Borna) aber auch Futterverwertungsstörungen bis hin zur Kachexie (Auszehrung) bei der Borreliose.
  • 9. Schwierigkeiten beim Kauen oder auch mal das Heu oder Stroh für eine Weile im Maul vergessen, oder "Pfeifenrauchen" (d.h., es wird ein Bissen nicht zu Ende gekaut und abgeschluckt, sondern hängt teilweise aus der Maulspalte heraus, Kau- und Schluckkrämpfe (Bornaviren)
  • 10. Wallache lassen ihren Schlauch oft heraushängen - sehr oft ein Frühzeichen! von Bornaviren!
  • 11. Auffällig ist die übersteigerte Schmerzempfindung und Empfindlichkeit der Haut, Pferde können kein Regen vertragen, Regen auf der Nase oder Schnee auf der Nase ist ihnen sehr unangenehm, wehren sich bei harten Bürsten, wollen nicht geputzt werden etc. Andere bemerkten als erste Anzeichen, das sie sich ständig gescheuert haben. (Borna, Lyme-Borreliose, Hauttyp B. Afzelli)
  • 12. Ebenso wie die positiven EHV-Pferde wurden auch beim Bornavirus in Verbindung mit Herpes im Vorfeld langwierige Probleme mit den Atemwegen , Husten und weißlicher Nasenausfluß beobachtet.
  • 13. die Hinterbeine werden deutlich tiefer unter den Bauch gestellt. (Borna, L.-Borreliose)
  • 14. Bornaviruspferde haben Probleme mit den Augen, sind da ziemlich eingeschränkt mit Sehen, mit hell und dunkel etc. und erschrecken darum auch öfters als gesunde Pferde, sie hören auch anders: Überempfindlichkeit gegenüber Licht und Geräuschen, sowie auffallend häufiges Gähnen und Ängstlichkeit. Das Bornavirus schädigt Netzhaut und Retina im Auge. Borna, EHV 2 + 5 bei Keratitiden, siehe hier nach bei Herpes Auge
  • Bestimmte Augenerkrankungen kommen aber ebenfalls bei der Lyme-Borreliose vor.
  • 15. Ataxieähnliche Symptome, Empfindlichkeit auf dem Rücken , also nach auflegen des Sattels oder Halfters ( encephalitis = entzündete Nerven --> Wirbelsäule tut weh), Der Gang kann torkeliger sein, öfter mal stolpern, klammer steifer Gang etc.)
  • Hier gibt es bei den Symptomen deutliche Parallelen zum Herpes EHV, bitte für weitere Infos dort nachschauen bei ZNS-Schädigungen , aber auch zur L.-Borreliose und Borna
  • 16. Im Spätstadium Fieberschübe und Festliegen (Herpes/Borna).
  • 17. Narkolepsie: Es mehren sich Berichte von betroffenen Pferdebesitzern, dass das Pferd im Paddock oder sonstwo plötzlich einfach umfällt und nach kurzer Zeit wieder aufsteht, als wäre nichts geschehen. Bei meinen Recherchen wurde das im Internet öfters bei Schafen und Borna berichtet, scheint so, dass es auch bei Pferden auftritt. Bei diesem plötzlichen Umfallen wird meistens von den TAs die äußerst seltene Narkolepsie diagnostiziert. Seltsamerweise sind mir jetzt schon 3 Fälle bekannt, wo solche Pferde später mit deutlichen Bornasymptomen eingeschläfert werden mussten. Interessanterweise wird bei den alten Beschreibungen der Borna'schen Erkrankung Schlafsucht aufgeführt! Wird Narkolepsie also verursacht durch Borna oder dadurch ausgelöst und verstärkt? Lesen Sie weiter über mögliche Zusammenhänge auf der Extraseite Narkolepsie!
  • 18. Ebenfalls kann nach Auskunft der Therapeutin bei der Kombi Lyme-Borreliose-Bornavirus ein Zusammenhang mit der plötzlichen Hufrehe auf allen 4 Füßen auftreten. Bei Fällen, evtl. mit Todesfolge, die nicht so in das normale Schema für Hufrehe passen, sollte man an einen Borna- und Borreliosetest denken. Diese Pferde haben auch oft schon im Vorfeld und lange voraus Probleme mit Gelenken etc. gehabt. Kommt dann zur Borreliose eine Bornavirusbeteiligung hinzu, kann es zum Zusammenbruch des Immunssystems führen.
  • 19. Weiterhin gibt es verschiedene Berichte, dass bornapositive Pferde unempfindlich gegen Stromzäune werden - Schädigung der Neurotransmitterleitungen Nervenenden.
  • 20. Bornaviruspferde haben oftmals kleine (zu kleine) harte dunkle Äppel, berichten einige Besitzer.

 

4) Epidemiologie

Die BD wurde ursprünglich als eine im ost-, süddeutschen und schweizerischen Raum endemisch vorkommende Krankheit beschrieben. Seroepidemiologische Studien ergaben jedoch eine bisher nicht angenommene Verbreitung des Virus. So finden sich seropositive Pferde in ganz Deutschland, den Niederlanden und in anderen Ländern Europas (Lange et al., 1987). Das Bornavirus wurde 1927 entdeckt, die Borna'sche Erkrankung wurde schon 1890 erwähnt.

In einer neueren Untersuchung zeigten schwedische Rennpferde, sowohl klinisch gesunde als auch solche mit diffusen neurologischen Symptomen, eine BDV-Seroprevalenz; BDV-RNA konnte in den PBMC nachgewiesen werden, wobei die Mehrheit der positiv getesteten Tiere zu der Gruppe mit neurologischer Klinik gehörte (Berg et al., 1999).

Kao et al. entdeckten BDV-spezifische Antikörper auch im Serum und Liquor cerebrospinalis von Pferden aus den 16 USA (1993). Im Gegensatz zu Pferden aus den Hauptendemiegebieten waren diese allerdings entweder klinisch gesund oder von einer nicht borna-ähnlichen Erkrankung betroffen. Bestätigt wird dies durch den Nachweis von BDV-RNA in PBMC’s gesunder Pferde in Japan (Nakamura et al., 1995).

Deshalb wird die Vermutung geäußert, daß die BD in einer subklinischen Form mit einer sehr langen Inkubationszeit weit verbreitet sei (Kao et al., 1993) und nur bei einem Teil der Virusträger die Erkrankung nach lange zurückliegender Inkubation ausbricht (Nakamura et al., 1995). Ebenso seropositive Ergebnisse ergaben Untersuchungen von Pferde- und Eselseren aus Indien, Afrika und Israel (Stitz, Rott, unveröffentlicht, zitiert nach Planz, 1993).

 

5) Ansteckung - Inkubabtionszeit

Die Inkubationszeit beim Pferd wird mit vier Wochen bis zu drei Monaten angegeben. Jedoch scheinen klinisch inapparente Formen zu existieren, bei denen die Pferde möglicherweise jahrelang infiziert sind, bevor sie klinisch erkranken (Ludwig et al.,1985).

Neben asymptomatischen Infektionen scheinen atypische, chronische Verlaufsformen mit diffusen mentalen sowie Gangart und Haltung betreffende Störungen weiter verbreitet zu sein als bisher angenommen (Bode und Ludwig, 1997; Hagiwara et al., 1997b; Berg et al., 1999).

Zu Beginn der Erkrankung treten Temperaturerhöhungen (Schmidt, 1912) und Störungen bei der Futteraufnahme mit „Pfeifenrauchen“ (Eikmeier, 1965), dem Herausragen von Futterteilen rechts und links aus dem Maul in Kaupausen, auf. Bei Schlingbeschwerden kommt die Nahrungsaufnahme völlig zum Erliegen (Schmidt, 1912).

Somnolente Zustände gefolgt von plötzlichen Exzitationen mit besonderer Schreckhaftigkeit werden beobachtet (Schmidt, 1912; Eikmeier, 1965). Oft besteht eine Hyperästhesie in den Kopf-, Hals- und Widerristregionen gegenüber Hypästhesien und Hyporeflexien an den übrigen Körperoberflächen. Harnverhaltung (Ludwig et al., 1985).

Defäkationsstörungen, leichte Obstipationen und auch deutliche Koliksymptome treten nicht selten auf. Kleingeballter, übelriechender Kot und Durchfall (Schmidt, 1912) weisen auf eine Beeinträchtigung des Vegetativums und damit der Motorik des Darms und der Harnblase hin.

Im weiteren Krankheitsverlauf treten zentralnervöse Störungen immer deutlicher zu Tage. Die Tiere brechen aufgrund zunehmender Koordinations schwierigkeiten ein. Andere Pferde ohne erkennbare Ataxien stehen teilnahmslos da, oder es kommt zu Zwangsbewegungen.

Zu beobachten sind nicht selten unphysiologische Gliedmaßenstellungen und Körperhaltungen, wie breitbeiniges Stehen über Stunden, Kopfschiefhaltung und minutenlanges Einknicken in der Vorderhand. Werden bei der Untersuchung Gliedmaßen überkreuz gestellt, kann diese unphysiologische Haltung nicht korrigiert werden.

Ferner kommen Hyperkinesen, ständiger Muskeltremor, Beißen in das Futter und Zungenspiel vor (Ludwig et al., 1985). Neben Trismus und Opisthotonus beschreibt Schmidt (1912) besondere ophthalmologische Befunde, wie Nystagmus, sehr häufig Augenschiefstellung, Anomalien der Pupille sowie Blindheit und Veränderungen an der Papilla fasciculi optici.

Quelle: http://deposit.ddb.de/


Das die Bornaforscher mit 40 - 60 % je nach Gegend latent infizierter Pferde in Deutschland Recht haen dürften beweisen die im Forum zunehmend gemeldeten Fälle von positiv getesteten Pferden mit den beschriebenen Symptomen Ebenfalls berichtigt die Humanmedizin von relativ hohen Prozentzahlen betroffener Menschen! Und im Forum melden sich immer mehr Pferdeleute, die die gleichen Symptome wie ihre Pferde haben und teilweise schon bornapositiv getestet wurden. Diese Zahlen sind aber sicher auch auf die verstärkte Aufklärung zurückzuführen.

Wieso ist Borna auf einmal so in den Blickpunkt gerückt, fragt sich mancher? Ein Netzwerk, in dem viele Fäden zusammenlaufen, offenbart oftmals erstaunliche Zusammenhänge, die man einzeln so schnell nicht sehen würde. Ich kam durch andere Besitzer von Bornapferden darauf, meinen Headshaker auf Borna testen zu lassen, Ergebnis positiv. Auch andere betroffene Pferdebesitzer, die nach Ursachen für Headshaking suchen, fanden heraus, dass viele dieser Pferde herpes- , borna- und auch borreliosepositiv sind. Ebenfalls dem Netzwerk zuzuschreiben ist die Erfahrung, dass ein Großteil der von Betroffenen beschriebenen neurologischen Symptome wie Nervenschädigungen und Lähmungen (vorher immer dem EHV1/4 zugeordnet) auch beim Bornavirus vorkommen - oder ihm sogar hauptsächlich zugeschrieben werden müssen.Nach den vielen Erfahrungsberichten der schweren Herpesfälle in SH und BW, Bayern , Hessen in 2005, wo bei Bluttests Bornaviren und Herpesviren gemeinsam gefunden wurden, sieht es so aus, dass diese Fälle, die öffentlich unter Herpeszüge laufen, gar nicht durch den Herpes verursacht sind, sondern vermutlich Borna hauptsächlich beteiligt ist.

 

Meldepflicht:

Besteht bei Tieren seit Anfang 2011 nicht mehr!

 

Prävalenz von Borna-Krankheit und equiner BDV-Infektion wesentlich höher als gedacht - vom 01.08.2007

Sowohl die Bornaschen-Krankheit (BK) als auch die ausschließliche Infektion mit Borna-Disease-Virus (BDV) ist in Deutschland bei Pferden weitaus stärker verbreitet als bislang angenommen. Das ist das Ergebnis einer epidemiologischen Untersuchung. Die dazu durchgeführten serologischen Untersuchungen ergaben eine Infektionsprävalenz von 52 %, wovon die Hälfte entweder typisch oder atypisch erkrankte. Die Untersuchungen wurden mit Hilfe eines dreifachen ELISA-Verfahrens durchgeführt, das BDV-Antigen, -Immunkomplexe und –Antikörper erfasst. So konnte ein kompletter, auf Antigen-Produkten und humoraler Immunabwehr beruhender Überblick über die BDV-Belastung bei erkrankten und gesunden Pferden gewonnen werden. Bisherige Studien haben nur die Verbreitung beim Pferd durch BDV-spezifische-Antikörper im Blut oder Liquor berücksichtigt. Diese ausschließliche und damit unvollständige Betrachtung der Antikörper-Titer ergab dagegen nur eine relative Häufigkeit von 18,6%.

Die Untersuchungen des aus nahezu allen Bundesländern eingeschickt Probenmaterials haben immer weiter verschwimmende Endemiegebietsgrenzen der Bornaschen Krankheit ergeben. Die früheren klassischen endemischen Gebiete in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sind kaum noch auszumachen. Nahezu in jedem Bundesland existieren klassisch und atypisch BDV-erkrankte Pferde mit nachweislichen, spezifischen BDV-Titern. In Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hamburg, Bayern und Hessen wurden - relativ betrachtet - mit jeweils über 10 % die meisten BDV-hochpositiv infizierten kranken Pferde ermittelt. Außerdem konnte eine Prävalenz des Auftretens der Krankheit und auch der Infektion beim Sportpferd gegenüber Ponys und Kaltblütern ausgemacht werden. Weiterhin konnte eine jahreszeitliche Rhythmik beim Auftreten der Infektion und Krankheit erkannt werden. Zwischen Mai und August war die relative Häufigkeit kranker, infizierter Tiere besonders hoch. Lesen Sie weiter bei http://www.vetion.de/taspezial/detail.cfm?aktuell_id=11345

aktualisiert 2.5.16