Therapien:  Schulmedizin - Virusstatika Amantadin oder alternativ mit Bioresonanz / Radionik /Phytotherapie u.w.

1) Klass. Schulmedizin

Behandeln lässt sich das Virus - wenn es erkannt wurde - teilweise schulmedizinisch mit dem Virusstatika Amantadin, was allerdings die Viren nicht aus dem Körper schafft, sondern nur die Virusvermehrung unterbindet, so dass die Viren immer wieder hochkommen können, sobald das Immunsystem wieder schwächer wird. Man sollte aber bedenken, dass wir es in der Regel mit Mischinfektionen zu tun wie bei Borreliose und Herpes auch. Außerdem nehmen Bornaviren eine Sonderstellung ein, sie sitzen größtenteils schon im Genom und mit der alleinigen Behandlung auf der körperlichen physischen Ebene ist es bei Ihnen nicht getan. Um einen guten Behandlungserfolg zu erzielen, muss man immer die energetische und höheren Ebenen mit behandeln. Darüber lesen Sie in der alternativen Therapie bzw. Komplementärmedizin!

 

Mit der Alternative des 21. Jahrhunderts Bioresonanz / Radionik (am wirkungsvollsten ist beides in Kombination und ganzheitlicher Behandlung) sind die Erfolge äußerst  vielversprechend und auch nachhaltig! Siehe dazu Therapie Komplementärmedizin. Dort finden Sie auch einen erfolgreichen Erfahrungsbericht eines schweren Bornavirusfalles.

 

Vor der Behandlung sollte abgeklärt sein, ob eine Mischinfektion mit Borrelien, EBV oder anderen Erregern vorliegt, um auch bei Multi-Infektionen gezielt behandeln zu können.

 

Die klass. Schulmedizin gibt bei positivem Laborbefund (der aber nach unseren vielen Erfahrungen nur bei akuten Viren sicher anschlägt) die antivirale Substanz Amantadin, die lt. Bornavirusforscher zu 80 % erfolgversprechend sein soll. Amantadin greift in die Bornavirus-Vermehrung ein, meistens ohne Nebenwirkungen zu zeigen. Für spezielle Fragen zur Bornavirus-Infektion kann Prof. Ludwig, Berlin Auskunft geben (Adressdaten auf der Seite Bornavirustest). Amantadin kann von den Ärzten im „Off-Label-Use“ angewendet werden (Infos siehe unten), was aber bei vielen Ärzten auf Unwillen stößt. Dieses Medikament, zugelassen für die Parkinson-Krankheit (hier in weit höheren Dosen) und für die Grippe-Infektion für Influenza A -Viren, hat sich über Jahrzehnte als nebenwirkungsarm erwiesen.

 

Dabei hat sich in etlichen Studien gezeigt, dass Amantadin, eine Substanz, die zur Behandlung bestimmter Formen der Parkinsonschen Krankheit eingesetzt wird, dazu führt, dass das Virus nicht mehr im Blut der Patienten nachweisbar ist und auch die Symptome verschwinden. Andere wissenschaftliche Untersuchungen stellten direkte Wirkungen von Amantadin auf das Nervensystem fest, und den Zusammenhang zwischen Virusinfektion und Wirkung des Medikaments in Frage.

Amantadin bewirkt, dass die Virusneuproduktion gehemmt wird und der Körper eine Chance bekommt, sich zu wehren. Die Krankheit kommt immer in Schüben und bei Besserung nimmt die Länge der Schübe ab und was wichtig ist, der Körper bildet in der Regel Antikörper gegen das Virus. Lt. Aussage der Bornavirusforscher soll bei den hauptsächlich Bornaviruserkrankten (die meisten haben viele Misch-Infektionen) schon nach 6 Tagen Einnahme von Amantadin eine deutliche Besserung zu sehen sein und nach 3 Monaten konnte dann ca. 70 – 80 % der Patienten geholfen werden.


Amantadin ist ursprünglich ein Grippemittel gewesen, offensichtlich haben Influenzaviren und Bornaviren eine gemeinsame Schnittstelle. Durch die Anwesenheit von Amantadin wird die Freisetzung des Virusmaterials, also das Uncoating, in den infizierten Zellen verhindert.
Ein weiterer, aber nach heutigem Wissensstand nicht vollständig geklärter Wirkungsmechanismus von Amantadin ist die Hemmung der Penetration, also dem Eindringen der Viren in die Wirtszellen.

Amerikanische Wissenschaftler haben einen direkten Zusammenhang zwischen Lyme Borreliose, Bornavirus, Parvovirus und einigen Depressionserkrankungen hergestellt. Bei vielen Lyme-Patienten in den USA traten vermehrt im Anschluss an die Therapie psychische Erkrankungbilder auf. Am häufigsten zeigte sich das Bild der lavierten Depression.

Larvierte Depression: Bei dieser Erscheinungsformen stehen körperliche Beschwerden (z.B. Schwindel, Kopfdruck, Nervenschmerzen, Parästesien) im Vordergrund. Bei Studien ergab sich, dass die Lyme-Desease möglicherweise eine Triggerfunktion für einige Viren hat. Zwei wichtige Spezies wären das Borna- und das Parvovirus.

Eine andere Möglichkeit wäre natürlich auch die Übertragung der Viren durch die Zecken. In Ohio versucht man nun die beiden Virenformen mittels PCR-Verfahren nachzuweisen. Das Parvovirus ist im Gegensatz zum Bornavirus in den USA nicht sehr verbreitet, wo hingegen in Europa eine recht hohe Häufigkeit vorliegt.

 

Amantadin wurde vor einigen Jahren auch in der Parkinson-Therapie eingesetzt. Es schwächt die beim Morbus Parkinson auftretende Überaktivität acetylcholinerger striataler Interneurone ab und bremst als schwacher NMDA-Rezeptor-Antagonist den Einfluss glutamaterger Projektionen aus dem Kortex. Außerdem wirkt Amantadin indirekt agonistisch an Dopamin-Rezeptoren im Gehirn (im Striatum) durch gesteigerte Dopaminfreisetzung sowie durch Hemmung der Dopamin-Wiederaufnahme in die präsynaptischen Nervenzellen. Es stellte sich laut Befürwortern des Mittels als bewegungs- und antriebsfördernd dar und ist nach ihrer Ansicht eine gute Ergänzung zu anderen Pharmaka (insbesondere L-Dopa) in der Behandlung.

Es verstärkt wohl indirekt Dopamin. Dopamin gehört zu den Katecholaminen (Stresshormone) und wird z.B. in der Notfallmedizin eingesetzt um den Kreislauf in Gang zu bringen und die Nieren besser zu durchbluten.

Es ist also mitnichten einfach nur ein virustötendes Mittel, das man analog zu einem Antibiotikum sehen kann.

Die Patente für dieses Medikament sind inzwischen abgelaufen und es läuft unter Generika. Es ist also nichts mehr damit zu verdienen.

 

Verschreibung von Amantadin im Off-Label-Verfahren

Amantadin kann aber weiterhin von den Ärzten im Off-Label-Use verordnet werden. Seine Zulassung und Behandlung als Medikament für die Parkinson Krankheit (hier in weit höherer Dosierung) und für die Grippe-Infektion haben über Jahrzehnte in der Regel keine Nebenwirkungen gezeigt.

Siehe zum off-label-use die neue Rechtsprechung 2012:

Neue Regelungen beim off-label-Gebrauch von Medikamenten zu Lasten der GKV: http://www.vfa.de/de/wirtschaft-politik/positionen/pos-off-label-use.html

Zitat: "Mit dem Anfang 2012 in Kraft getretenen GKV-Versorgungsgesetz wird der Geltungsumfang des o.g. Nikolaus-Beschlusses des BVerfG für das Leistungsrecht der GKV insgesamt klargestellt. So heißt es im neuen § 2 Abs. 1a SGB V: „Versicherte mit einer lebensbedrohlichen oder in der Regel tödlichen Erkrankung oder mit einer zumindest wertungsmäßig vergleichbaren Erkrankung, für die eine allgemein anerkannte, dem medizinischen Standard entsprechende Leistung nicht zur Verfügung steht, können auch eine von Absatz 1 Satz 3 abweichende Leistung beanspruchen, wenn eine nicht ganz entfernt liegende Aussicht auf Heilung oder auf eine spürbare positive Einwirkung auf den Krankheitsverlauf besteht." und weiter

" Bei der Krebsbehandlung (Onkologie) von Erwachsenen und Kindern erhalten viele Patienten Medikamente außerhalb ihres Zulassungsstatus. Gerade in diesem Behandlungsgebiet liegen manchmal sogar die Standardtherapien im Off-Label-Bereich. Auch in anderen innovativen Bereichen der Medizin wie der Neurologie, Psychiatrie und Infektiologie (AIDS/HIV) ist der Off-Label-Use üblich. Aber auch in der Dermatologie oder der Gynäkologie gehört der Off-Label-Use zum Verordnungsgeschehen". Ende Zitat

 

Die Idee, Amantadin zur Bekämpfung von Borna-Viren einzusetzen, stammt von Dr. Liv Bode, einer Biologin am Robert-Koch-Institut. Seit 1989 forscht sie an diesem Virus. Amantadin bewirkt wie gesagt, dass die Virenneuproduktion gehemmt wird und der Körper eine Chance bekommt, sich zu wehren. Die Krankheit kommt immer in Schüben und bei Besserung nimmt die Länge der Schübe ab und was wichtig ist, der Körper bildet in der Regel Antikörper gegen das Virus.

Ärzte und Therapeuten, die Erfahrungen in der Behandlung von Bornaviren und seinen Mischinfektionen haben sind äußerst rar. Sie finden aber in unserem Forum umfassende Informationen und Beispiele über den Umgang mit diesem Virus und seine Tests und Behandlungen in der Kategorie "Bornavirus, Tests und Behandlungen", siehe http://www.chronische-infektion.de/Haben Sie Fragen zur Behandlung, dürfen Sie gern auch den Bornavirusforscher Prof. Ludwig von der FU Berlin anrufen unter der Handynummer 0 171 754 2997 oder ihn kontaktieren auf seiner Mailadresse.


Erfahrungsberichte:

Major Depression,  Disorders & Therapie

Von Prof. D.  Dietrich http://www.innovations-report.de/html/berichte/veranstaltungen/bericht-91769.html und https://www.thieme-connect.com/ejournals/abstract/pharmaco/doi/10.1055/s-2000-8358

Erfahrungswerte im Bornavirusforum: Hier finden Sie ausführliche Erfahrungsberichte Bornavirus-Betroffener u.a. auch mit Amantadin und Behandlungsvorschläge damit unter http://www.chronische-infektion.de/.

Studie für Menschen in der Med. Hochschule Hannover, beschrieben in http://www.psychiatrie-aktuell.de/:

Auszug:
"Menschen mit neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen sind auffallend häufig mit Bornaviren infiziert. Dies trifft zu für Menschen mit schweren Depressionen, chronischem Müdigkeitssyndrom (CFS) und Multipler Sklerose sowie für Menschen, die an einer Zwangsstörung leiden. Ein Zusammenhang zwischen einer Bornavirus-Infektion und dem Auftreten von Zwangserkrankungen erscheint vor allem deshalb möglich, weil sich Bornaviren insbesondere im so genannten limbischen System des Gehirns anreichern. Das heißt, die Viren befinden sich vorwiegend in dem Bereich des Gehirns, der für die Stimmungslage und Erinnerungen zuständig ist."

zuständig für die Studie:
Herrn Dr. med. Detlef Dietrich, ehemals Medizinische Hochschule Hannover, Carl-Neuberg-Str. 1, 30625 Hannover

 

Erster Zwischenbericht der Studie vom Mai 2005:

Auszug: Bipolar depressiv erkrankte Patienten scheinen schneller als rezidivierend depressiv Erkrankte mit einer Besserung der Symptomatik zu reagieren und scheinen deutlich bessere Erfolgsaussichten zu haben als Patienten mit einer Dysthymia(Dietrich et al. 2000).

Amantadinsulfat hat sich als gegen humanes BDV antiviral wirksam erwiesen (Bode et al. 1997). An unserem Zentrum wurden noch weitere depressive Patienten mit dem Nachweis einer BDV-Infektion mit Amantadinsulfat im Rahmen offener (n = 25) Studien behandelt (Dietrich et al. 2000; Spannhuth et al. 2000). Bipolar depressiv erkrankte Patienten scheinen schneller als rezidivierend depressiv Erkrankte mit einer Besserung der Symptomatik zu reagieren und scheinen deutlich bessere Erfolgsaussichten zu haben als Patienten mit einer Dysthymia (Dietrich et al. 2000).

Bei den klinisch gebesserten Patienten war zudem deutlich häufiger eine Reduktion das Virusaktivität zu verzeichnen. In einer ergänzenden retrospektiven Analyse ließ sich zudem zeigen, dass BDV–infizierte Patienten mit einer „endogenen“ Depression (n = 9; 8 Responder) im Vergleich zu Patienten mit einer vorwiegend reaktiven oder „neurotischen“ Depression (n = 8; 2 Responder) deutlich besser von Amantadin profitierten (Lau 2004). Der Einfluss von BDV auf kognitive Funktionen wurde bei BDV-infizierten Patienten mit einer depressiven Symptomatik im Rahmen einer Zwangserkrankung mithilfe elektrophysiologischer Methoden untersucht. Aufmerksamkeitsfunktionen waren hier insbesondere bei denen BDV–infizierten Patienten verändert, die eine hohe BDV-Aktivität (BDV-spezifische zirkulierende Immunkomplexe) aufwiesen (Dietrich et al. 2005).

Bericht dazu v. 18.5.2007: http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=55693

Lesen Sie auch hier: http://www.chirurgie-portal.de/infektionen/bornavirus.html

Auszug: Maßgeblich beteiligt an den vielen Studien in den letzten Jahren über das Bornavirus, seine Auswirkung auf Stimmung und Gemütslage und das Erkennen dieser Krankheit sind die Bornavirusforscher Dr. Liv Bode und Prof. Hanns Ludwig sowie Dr. Detlef E. Dietrich von Med. Hochschule Hannover mit seiner laufenden Studie. Siehe hierzu: Das Ziel ist die Integrierung von Verhaltensneurologie und von biologischer Psychiatrie für ein besseres Verständnis drüber, wie sich unser Gehirn verhält mit dieser Krankheit:

Ab Seite 18 offene Studie: In der Berlin Studie [12], zeigten 63.3% (19/30) der Patienten eine bedeutende Abnahme an den deprimierenden Symptomen, gemessen durch mindestens eine 40% Verringerung der Punkte auf der Montgomery-Asberg Tiefstand-Schätzskala (MADRS). Es kam zu Verbesserung der deprimierenden Symptome, zu entsprechender Verringerung der Virentätigkeit und einen Virus-statischen Effekt. Keine bedeutenden schädlichen Wirkungen wurden beobachtet.

 

Auszug Habilittionsschrift Bode, Kap. VIII. Therapie:

Wichtiger noch als der Hemmeffekt vor Neuinfektionen war, dass die Behandlung persistent mit humanem BDV-Hu-H1 - infizierter OL-Zellen deren Virustiter von 104 FFU/ml schon nach 2 Tagen unter die Nachweisgrenze drückte und nach 6 Tagen auch Virusgenom nicht mehr mit nested RT-PCR amplifizierbar war.
Für diesen durchschlagenden antiviralen Effekt mussten in vitro 1,2 μg/ml Amantadinsulfat eingesetzt werden (26). Der in vivo mit gut verträglichen Dosen von 100-200 mg (oral; täglich) erreichte Blutspiegel im Menschen liegt zwar nur bei 0,2 - 0,4 μg/ml. Jedoch ist die in vivo anzunehmende Virusbelastung, die sich einer direkten Messung entzieht und sowohl individuell als auch im Zeitverlauf sehr starken Schwankungen unterliegen kann, nicht mit den in Zellkulturen vorliegenden Virustitern vergleichbar.

Bei der oben erwähnten bipolaren Patientin, deren BDV-Infektion zuvor diagnostiziert worden war, konnte jedenfalls mit einer Behandlung von 100-200 mg AS (täglich, oral) bereits nach 2 Wochen eine signifikante Besserung ihrer zuvor während einer Dreimonatsperiode trotz Antidepressiva unverändert bestandenen Depression erzielt werden. Parallel zur klinischen Besserung (nach 2 Wochen) war in den PBMCs ein Rückgang der Virusaktivität und nach 6 Therapie-Wochen auch ein Verschwinden des Virusgenoms nachweisbar. Während der siebenmonatigen Beobachtungszeit, in der unter Beibehaltung der Antidepressiva mit AS additiv behandelt wurde, traten weder manische noch depressive Symptome auf (26).

Der neue Therapieansatz ist ein weiterer Baustein, der die Beteiligung der BDV-Infektion an phasischen Affektstörungen stützt. Dem Amantadin werden zwar per se psychotrope Effekte zugeschrieben (47). Diese könnten aber allenfalls einen gewissen Anteil der günstigen klinischen Effekte (z.B. Antriebssteigerung) ausmachen, nicht jedoch den raschen und bei vielen Patienten anhaltenden Rückgang der gesamten depressiven Symptomatik, bis zu deren vollständigen Verschwinden, erklären. Auch bei der gebotenen vorsichtigen Einschätzung der bisherigen Behandlungsergebnisse kann kaum übersehen werden, dass BDV-infizierte depressive Patienten von unserer Entdeckung der anti-BDV Wirkung des Amantadins in der Mehrheit haben profitieren können. Ob die BDV-Infektion langfristig beseitigt werden kann und ob sich trotz der geringen Mutationsfreudigkeit des Virus irgendwann doch Resistenzen bilden, kann natürlich erst nach längeren Zeiträumen abgeschätzt werden.

Nach den Erfahrungen mit dem bisherigen (vorläufigen) Therapieschema (23) gehen wir zumindest von einem guten virustatischen Effekt aus, der in klinischen Respondern auch nach Beendigung der Therapie vor Rückfällen in der zuvor erlebten Häufigkeit schützt.
Auch die noch anstehende Aufklärung der molekularen Mechanismen der anti-BDV-Wirkung von Amantadinsulfat verspricht, einen wichtigen Beitrag nicht nur inpunkto Therapie, sondern auch zum Verständnis der Unterschiede von BDV-Stämmen zu leisten. Es hat sich nämlich überraschenderweise gezeigt, dass die von uns gefundene Sensitivität gegenüber AS nur für natürliches Wildvirusisolat (z.B. BDVHu-H1; Ref. 26) zutrifft, nicht jedoch für die bekannten Laborstämme von BDV (Stamm V; C6BV=He80), die - wie weiter oben erläutert - experimentell durch in vivo - Tierpassagen und in vitro - Zellkulturpassagen verändert worden sind und dabei mehrere Spezieswechsel durchlaufen haben. - Ende Auszug Dr. Bode

akt. 13.3.13