Borderline-Erkrankung

In erster Linie sollte hier an eine latente Infektion mit Bornaviren gedacht werden und entsprechende Tests durchgeführt werden, entweder labormäßig oder mit den neuen bioenergetischen Verfahren! Denn neue Studien lassen auf eine Störung der Botenstoffe im Gehirn schließen!

Die BORDERLINE-Störung steht schon seit längerem im Verdacht, eher eine Hirnstoffwechsel-Störung als eine klassisch "rein psychische" Störung zu sein.

Zwar irritieren Parallelen zu Traumapatienten und multifaktoriell Betroffene (also BL-Patienten, die gleichzeitig ein Trauma erlitten haben) immer wieder in Bezug auf die Ursachen-Herleitung, insgesamt sprechen aber auch die Psychotherapie-Ergebnisse dafür, dass es sich vermutlich um eine eher hirnorganische Störung handelt.

Auffällig ist auch ein Hang zu Süchten, worin Diagnostiker einen "möglichen Versuch der Selbstmedikation" sehen, also den Versuch, bspw. fehlende Neurotransmitter o.ä. durch Stimulanzien auszugleichen.

Die Auswertung von 33 Studien hat ergeben, dass die Erfolge von Psychotherapie bei Borderline eher schlecht sind - die Psychotherapie ist oft eher eine "Betreuung" als eine "Heilbehandlung" und der Zustand der Patienten bessert sich häufig nicht oder nur gering.

Auch in der Hypnotherapie ist schon seit vielen Jahren zu beobachten, dass bei Borderline-Patienten (die aus Sorgfaltsgründen nur von entsprechend Qualifizierten Hypnotherapeuten unter entsprechender Vorsicht behandelt werden sollten) teilweise zwar temporäre Linderungen erzielbar sind oder die Hypnose als Beruhigungs- Entspannungs- und Ausgleichsoption eingesetzt werden kann, mit deren Hilfe bei regelmäßiger Anwendung bei einem bestimmten Prozentsatz an Patienten auch eine gewisse Stabilisierung erreicht werden kann, längerfristige"Heilungen" bzw. anhaltende Stabilisierungen ohne weiteren Behandlungsbedarf (außer vielleicht bei leichten Fällen / unklaren Diagnosen) aber eher nicht zu erwarten sind (und bei den Fällen, die als "geheilt" gelten ist teilweise noch strittig ob es sich tatsächlich um eine manifeste Borderline-Störung oder eine ähnliche Verhaltensstörung bzw. temporäre Pubertäts-Symptome, die in besonders schweren Fällen auch einer Borderline-Störung ähneln können, handelte).

Insgesamt ist also noch weitere Forschung in Bezug auf die Borderline-Störung und entsprechende Behandlungsoptionen erforderlich. Zitat Ende

der zugehörige Link:
https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/neuro-psychiatrische_krankheiten/article/936260/33-studien-analysiert-psychotherapie-borderline-nur-maessig-erfolgreich.html