Das Burnout-Syndrom

ist in aller Munde, immer mehr Menschen sind betroffen, ein rasanter Anstieg ist zu beobachten! Was läuft schief in unserer Gesellschaft? 

Burnout ist zum Modewort geworden, das zu allen Möglichkeiten heran gezogen wird und wo ein stetig anwachsendes Heer von Seminar- und Workshop-Anbietern sehr viel Geld mit verdient - viele haben keine Ahnung von den möglichen tieferen Ursachen dieses Syndroms und den Zusammenhängen mit unserer immer stärker belasteten Umwelt!

Burnout ist keine medizinische Diagnose

Der Begriff Burnout stellt keine medizinische Diagnose dar, meistens fällt er beim Besuch eines Facharztes in die Oberkategorie Depression. Mit Burnout ist also ein Zustand beschrieben. Der Name kam bereits 1974 auf, der deutsch-amerikanische Psychoanalytiker Herbert Freudenberger schuf diesen Begriff für einen psychischen Erschöpfungszustand, die zu einer klinischen Depression am Ende führen kann. Die allgemein beschriebene Symptome benennen Müdigkeit, Schlafprobleme, Stimmungsschwankungen von Depression bis Überschwang und Wutausbrüche, also vermehrte Aggression, Magen-Darm-Beschwerden, Frustriertheit, Konzentrationsschwäche etc.
Wenn man sich die typischen Symptome für eine Infektion mit Bornaviren auf dieser Page durchliest, sind viele  Symptome fast identisch.
Burnout wird von den Fachärzten als Vorstufe zur Depression angesehen, falls nicht frühzeitig gegengesteuert wird!

Geschoben wird alles hauptsächlich auf Stress. Stress ist zwar auch ein mitauslösender Faktor, aber eben nur ein Mitfaktor oder ein Auslöser und erklärt nicht allein den sprunghaften gewaltigen Anstieg der psychiatrischen Störungen. Stress gilt aber auch ein Hauptauslöser für den Ausbruch einer latent schlummernden Bornavirusinfektion. Also Gründe genug, bei Burnout-Symptomen auch eine Infektion oder eine Mischinfektion mit diesen Erregern abzuklären als Grundlage für eine erfolgreiche Behandlung!

Ebenfalls im Visier der Untersuchungen sollten die Mitochondrien als "Energiekraftwerke" des Körpers stehen - also Messungen der Mitochondrien-Funktion (Energiekraftwerke in den Zellen) und der Nebennieren (Produktionsort der Stresshormone). Was diese Probleme betrifft, ist dies ein ganz guter Link: http://www.biomed24.net/index.php/de/

 

Ein geschädigtes Immunsystem aufgrund der Gesamtbelastungen unserer Umwelt kann Mitgrund sein, also gestiegene Umweltbelastungen, stetig anwachsender Elektrosmog, der Auswirkungen auf Immunsystem, Zellen und DNA hat. Wenn dann noch starker Stress und negative Emotionen hinzukommen, kippt die Balance um, latente oder schlafende Erreger können aufwachen und akut werden. Einige Erreger wie das Eppstein-Barr-Virus, CMV und Borrelien bauen den Vitamin D-Rezeptor um und schwächen zudem enorm das Immunsystem, das nun die Toren öffnet für alle möglichen anderen Erreger. Negativer Stress, starker Elektrosmog und Schwermetallbelastungen und andere Vergiftungen sind auch die Hauptauslöser für latente Bornaviren und Borrelien.

 

Mitverursacher Elektrosmog

Insbesondere zeigen neue Studien, dass der explosionsartig angestiegende Elektrosmog diese Erreger so aggressiv macht und hochkommen lässt. Diese Erreger sind bereits bei einem Großteil der Menschen latent im Körper vorhanden, zum großen Teil vererbt, ähnlich den Herpesviren. Solange das Immunsystem die Balance hält, schaden sie nicht.

Welche Auswirkungen starker Elektrosmog auf unser Nervensystem bzw. unser Gehirn hat, hat sich durchaus schon bei einigen erfahrenen Ärzte und Therapeuten herum gesprochen, nur wird das Kind nie beim Namen genannt! Interessanterweise verschickte dann auch eine Spezialklinik für Burnout und Depression eine Infobroschüre an alle IT-Firmen in Deutschland, da deren Statistik auswies, dass die meisten Patienten aus diesem Bereich kamen. Die Mitarbeiter im IT-Bereich sind offensichtlich stark gefährdet. Ich erhielt als Inhaberin einer Internetagentur auch diese Broschüre.

 

Die Nervenerreger Bornavirus, Borrelien und Herpesviren plus Stress plus Elektrosmog plus Schwermetallbelastung - ergeben eine ganz üble Mischung!

Kommen bei einem Burnout mehrere Symptome zusammen aus unserer Zusammenstellung auf der Seite Symptome Bornaviren, insbesondere die unter Mischinfektionen aufgeführten und ist der Betroffene zudem starken Strahlungen von Elektrosmog ausgesetzt (siehe die Seite Umweltfaktoren/ Elektrosmog), kann man davon ausgehen, dass diese Faktoren eine Hauptrolle innehaben. Genetische Veranlagungen und ein Erbe des jeweiligen Mikrobioms spielen ebenfalls mit.

Als Hauptkandidat für viele psychiatrische Störungen wird das Bornavirus angesehen, denn die Bornaviren nisten sich im limbischen System ein (Definition limbisches System). Da dieses das Gefühlszentrum ist, gilt die Bornavirusinfektion im limbischen System als Hauptverursacher für Störungen in diesem Bereich.

 

Bornaviren und das Epstein-Barr-Virus (EBV) sollten als Priorität zuerst abgecheckt werden.

Das unterschätzte EBV-Virus  nimmt eine Sonderstellung unter den Herpesviren ein, denn es gilt als Auslöser für Immunsuppressionen, des CFS und von Tumorerkrankungen!  
Das Virus öffnet damit anderen Erregern den Weg! Zusammen mit den Borrelien, CMV, dem Pilz Aspergillus u.a. hat es den Hauptanteil daran (30 %) den VCR-Rezeptor für Vitamin D - das wichtigste Vitamin/Hormon für das Immunsystem - für sich selbst umzuwandeln, was eine schwere Schwächung des Immunsystems bewirkt. Folge ist u.a. ein andauernder starker Mangel an Vitamin D3.

Aber insbesondere auch die tiefer liegenden Ursachen, die immer dabei vorhanden sind, sollten erforscht werden. Vieles deutet auf eine Beteiligung des CFS hin, des chronischen Müdigkeitssyndroms. Hinter dem CFS / FMS verbirgt sich ein komplexes Krankheitsbild, welches ursächlich auf eine Störung der Immunbalance zurückzuführen ist.
Das Burnout-Syndrom führt häufig über eine chronische Aktivierung der adrenergen Stressachse zu einer Blockade der HPT-HVL-NNR-Achse.


Lesen Sie weiter in diesem sehr interessanten Artikel: http://www.praxis-bueckendorf.de/front_content.php?idcat=72
Auschnitt daraus:
Die Hypothalamus (HPT) – Hypophysenvorder-lappen (HVL) – Nebennieren – Achse hat als neuroendokrine Funktionsachse vorrangig die Aufgabe der Stressbewältigung, d.h. Anpassung des Organismus an physische und psychische Belastungssituationen. Sie umfasst die Stresshormone CRH, Cortisol und Adrenalin. Letztere werden in den Nebennieren gebildet, Cortisol in der Nebennierenrinde (NNR) und Adrenalin im Nebennierenmark (NNM). Unter Stress kommt es außerdem zur Freisetzung der nachfolgenden Neurotransmitter aus Nervenzellen: Noradrenalin, Dopamin, Serotonin, GABA und Glutamat sowie weitere Amino-säureabkömmlinge und Substanz P. Sympathisches Nervensystem und endokrines System sind auf der Ebene des Hypothalamus sowie im Hirnstammbereich eng miteinander verknüpft.

externe Links zu Burnout:
Das Burnout-Syndrom: Erfundene Diagnose oder echte Krankheit? Veröffentlicht am April 24, 2013
Insgesamt stellen psychische Störungen heute den Hauptgrund für Behandlungen im Krankenhaus dar und sind der häufigste Grund für Erwerbsminderungrenten. Speziell Burnout ist die Basis unzähliger Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen. Dabei handelt es sich bei dem in Öffentlichkeit und Medien wohl bekannten „Burnout-Syndrom“ (oder eben kurz „Burnout“) um keine in den offiziellen Diagnosesystemen (ICD-10/DSM-IV) enthaltene Diagnose, darf also offiziell nicht vergeben werden.

 

aktualisiert: 14.1.15