Diagnose

Die Untersuchung auf Bornavirus-Antikörper erfolgt 
a) mittels diverser serologischer Methoden und b) mit den bioenergetischen Verfahren Bioresonanz, Radionik, Biophotonen (Oberon). Auch ein guter Kinesiologe wird das erkennen können.

zu a): Die Virusanzüchtung sowie der Nachweis viraler Bornavirus-Genome mittels Nukleinsäureamplifikationsmethoden wird nur vom Labor Diamedis in Bielefeld in Deutschland durchgeführt - siehe dazu die Seite Bornavirustest.

Weiter sind noch einfache Antikörpertests auf dem Markt.

Ob Borna-Virus in der Ätiopathogenese von affektiven neuropsychiatrischen Störungen eine monokausale Bedeutung hat oder als Kofaktor fungiert, wird in den nächsten Jahren zu klären sein. Der Therapieansatz mit Amantadin oder eventuell anderer antiviraler Substanzen bedarf verstärkter Beachtung. siehe dazu http://www.chirurgie-portal.de/infektionen/bornavirus.html

 

Es melden sich aber sehr viele Betroffene bei uns, die berichten, dass die behandelnden Ärzte sich weigern, Amantadin zu verschreiben aus verschiedenen Gründen. Zum Beispiel weil es im Off-Label-Verfahren verschrieben werden muss (siehe Seite Therapie Schulmedizin) und weil daher sehr viele Ärzte sich nicht auskennen mit der Verabreichung und Dosierung und deshalb garnicht erst daran gehen? Oder aus anderen unerklärbaren Gründen, vermutlich politischen Gründen, denn dieses Virus wird möglichst negiert und verschwiegen. Müßte man dann ja zugeben, dass ein großer Teil der Blutspenden damit verseucht ist, wie das 10-jährige Bornavirusprojekt am RKI ergeben hatte. So nach dem Motto: Was nicht sein darf, das gibt es eben auch nicht!

Ja sogar sehr viele Ärzte verweigern nach den Angaben Betroffener sogar das Blutabnehmen für den Test, warum sagen sie nicht. So muss man annehmen, dass sie  vermutlich erst garnichts mit diesem Virus zu tun haben wollen. Immer öfters geben die Ärzte bei Ihrer Weigerung nach Verschreibung des Amantadin auch an, dass sie Amantadin wegen starker Nebenwirkungen ihrer Erfahrung nach ablehnen, insbesondere wenn die Betroffenen Mischinfektionen haben, was ja meistens auch der Fall ist!


Wie auch immer, einem Betroffenen mit Bornavirus-Symptomen wird es äußerst schwer gemacht von den klass. Schulmedizinern, eine adäquate Behandlung bzw. überhaupt erstmal eine Diagnose zu bekommen!

 

Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass die Betroffenen sich immer öfters an die Komplementärmedizin wenden (müssen), zumal ja auch die gesetzlichen Krankenkassen noch nicht einmal den Test übernehmen und die Virusstatika auch nicht, was ja schon für sich sehr befremdlich ist!
Die Ärzte und Heilpraktiker, die die neuen biokommunikativen Verfahren aus der Quantenmedizin und Quantenmechanik nutzen - und das werden immer mehr - sind aber bestens dafür gerüstet, diese Viren mit ihren Kombi-Infektionen nicht nur zu erkennen, sondern auch erfolgreich zu behandeln!